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KI-Chatbot für Handwerksbetriebe in München

Aufträge gewinnen, auch wenn das Büro nicht besetzt ist — in München

Notfälle, Reparaturen, Angebotsanfragen — der KI-Chatbot nimmt 24/7 Kundenanfragen entgegen und leitet Notfälle direkt an Sie weiter. Während Sie auf der Baustelle sind.

München ist Landeshauptstadt Bayerns und gliedert sich in 25 Stadtbezirke.

Keine Anmeldung nötig · In unter 10 Sekunden · DSGVO-konform

Wie Smartwebchat Ihnen hilft

Stichwörter für Notfälle

Anfragen mit Stichwörtern, die Sie selbst festlegen (z. B. Wasserschaden, Stromausfall), gibt der Bot sofort an Ihr Team weiter — per E-Mail, Slack oder Webhook.

Auftrags-Vorqualifizierung

Adresse, Problem, Wunschtermin werden strukturiert erfasst und ans CRM übergeben.

Angebots-Anfragen

Bot fragt typische Parameter ab (Quadratmeter, Material, Termin) für eine erste Schätzung.

Speziell für Handwerksbetriebe in München

Die Handwerkskammer für München und Oberbayern trägt ihren Zuständigkeitsbereich im Namen. Die bayerische Abgrenzungsverordnung sagt es knapp: Die Bezirke der Handwerkskammern sind die Regierungsbezirke in ihrer jeweiligen Abgrenzung. Zum Bezirk gehören neben München also Ingolstadt, Rosenheim und zwanzig Landkreise.

Die Stadt lässt sich trotzdem beziffern, weil die Kammer Landkreisdaten veröffentlicht, in denen die kreisfreie Stadt getrennt vom Landkreis steht. Zum 31. Dezember 2025 zählte sie in der Landeshauptstadt 19.418 Betriebe, im Landkreis München 5.885. 2025 arbeiteten in den Münchner Betrieben rund 72.100 Personen bei Umsätzen von rund 14,21 Milliarden Euro ohne Umsatzsteuer.

Zur Einordnung, ausdrücklich für den Regierungsbezirk und nicht für die Stadt: 81.372 Betriebe, rund 313.300 tätige Personen und rund 52,62 Milliarden Euro Umsatz. Die Zahl der Betriebe steigt seit 2023 durchgehend, von 79.301 über 80.746 auf 81.372. Ob das auch für München gilt, ist nicht belegbar: Für die Stadt gibt es nur einen Stichtag, keine Reihe.

Für die Stadt München veröffentlicht die Kammer keine Zeitreihe der Betriebe. Die Landkreisdaten erscheinen mit einem Stichtag, nicht als Reihe — eine Entwicklungsaussage auf Stadtebene ist deshalb nur für die Ausbildung möglich.

Dort sieht sie so aus: Der Bestand an Ausbildungsverhältnissen lag Ende 2025 bei 4.549 und damit 0,4 Prozent über dem Vorjahr. Die Neuabschlüsse gingen im selben Jahr um 5,6 Prozent auf 1.759 zurück. Der Bestand hält sich also, während der Zulauf nachlässt — beide Veränderungsraten stammen aus der Tabelle der Kammer, nicht aus eigener Rechnung.

Die Handwerksordnung kennt keinen Notdienst: Die Wörter Notdienst, Notfall, Notfälle, Notfalls und Bereitschaft haben in ihrem Volltext sämtlich null Treffer. Es gibt keine Notdienstpflicht und keinen Sicherstellungsauftrag.

In München hat die Innung für Elektro- und Informationstechnik rund dreißig Jahre lang einen Elektro-Notdienst vermittelt. Auf ihrer Seite steht, dieser Service werde momentan einer personellen Umstrukturierung unterzogen und könne deshalb temporär nicht angeboten werden.

Bezirke und Stadtteile, die der Chatbot bedient

Altstadt-Lehel · Maxvorstadt · Schwabing-West · Au-Haidhausen · Bogenhausen · Pasing-Obermenzing · Sendling · Ludwigsvorstadt-Isarvorstadt · Sendling-Westpark · Schwanthalerhöhe · Neuhausen-Nymphenburg · Moosach · Milbertshofen-Am Hart · Schwabing-Freimann · Berg am Laim · Trudering-Riem · Ramersdorf-Perlach · Obergiesing-Fasangarten · Untergiesing-Harlaching · Thalkirchen-Obersendling-Forstenried-Fürstenried-Solln · Hadern · Aubing-Lochhausen-Langwied · Allach-Untermenzing · Feldmoching-Hasenbergl · Laim

Häufige Fragen aus München

Gelten die Zahlen der Kammer für München?

Nur die Landkreisdaten. Was auf der Übersichtsseite der Kammer steht, sind Werte für den gesamten Regierungsbezirk Oberbayern — neben der Landeshauptstadt gehören dazu die kreisfreien Städte Ingolstadt und Rosenheim sowie zwanzig Landkreise, von Altötting über Garmisch-Partenkirchen bis Weilheim-Schongau.

Die Stadtwerte stehen an anderer Stelle: in den Landkreisdaten, die die kreisfreie Stadt getrennt vom Landkreis ausweisen.

Muss ein Betrieb einen Notdienst anbieten?

Nein. Das Handwerk kennt keine gesetzliche Notdienstpflicht. Die Handwerksordnung enthält die Wörter Notdienst, Notfall und Bereitschaft überhaupt nicht, und weder die Aufgaben der Handwerkskammer noch die der Innung nennen einen Sicherstellungsauftrag.

Notdienste sind deshalb freiwillige Leistungen einzelner Innungen oder Betriebe — und sie können wieder wegfallen. Die Münchner Elektro-Innung hat ihren rund dreißig Jahre alten Vermittlungsdienst nach eigener Angabe vorübergehend eingestellt.

Wie lange haftet der Betrieb für seine Arbeit?

Das Gesetz spricht nicht von einer Gewährleistungsfrist, sondern von der Verjährung der Mängelansprüche — und bei den Fristen von zwei und fünf Jahren beginnt sie mit der Abnahme, nicht mit der Rechnung.

Zwei Jahre gelten, vorbehaltlich der längeren Frist, bei einem Werk, dessen Erfolg in der Herstellung, Wartung oder Veränderung einer Sache oder in Planungs- oder Überwachungsleistungen dafür besteht. Fünf Jahre gelten bei einem Bauwerk und bei Planungs- oder Überwachungsleistungen für ein Bauwerk, im Übrigen die regelmäßige Verjährungsfrist. Hat der Betrieb einen Mangel arglistig verschwiegen, gilt ebenfalls die regelmäßige Frist, bei einem Bauwerk jedoch nicht kürzer als fünf Jahre.

Ein Chatbot sollte diese Frage nicht beantworten, sondern weiterreichen.

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