Mandanten betreuen, ohne ans Telefon zu gehen — in Hamburg
Steuerfristen, DATEV-Zugänge, Vollmachten — der KI-Chatbot beantwortet Mandantenfragen automatisch und leitet komplexe Fälle gezielt an Ihre Kanzlei weiter — ohne Steuerberatung, mit Hosting in der EU.
Hamburg ist ein Stadtstaat mit rund 1,87 Mio. Einwohnern (Stand 31.12.2025).
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Wie Smartwebchat Ihnen hilft
Speziell für Steuerberater in Hamburg
Die Bundesstatistik weist für die Steuerberaterkammer Hamburg zum Stichtag Anfang 2025 einen Rückgang von 3,9 Prozent aus — der entsteht aber fast vollständig in der Spalte der Mitglieder nach § 74 Absatz 2 des Steuerberatungsgesetzes, die von 245 auf 18 fiel. Steuerberater und Gesellschaften wuchsen im selben Zeitraum. Die Zahl der Steuerberaterinnen und Steuerberater stieg von Jahr zu Jahr, von 3.993 Anfang 2023 auf 4.100 Anfang 2026.
Die Kammer beschreibt sich selbst als Selbstverwaltung aller in Hamburg niedergelassenen Steuerberater.
Hamburg bildet weniger aus als jeder andere Kammerbezirk. Zum Jahresbeginn 2026 kamen 481 Auszubildende zu Steuerfachangestellten auf 4.792 Mitglieder — gemessen an der Mitgliederzahl der niedrigste Wert aller 21 Steuerberaterkammern. Und das ist keine Momentaufnahme: In den vier zuletzt veröffentlichten Jahrgängen blieb Hamburg auf diesem Rang.
Berlin kommt auf 486 Auszubildende bei 4.527 Mitgliedern, München auf 2.055 bei 13.812. Alle drei liegen unter dem Bundesverhältnis von 17.081 Auszubildenden zu 105.953 Mitgliedern.
Bezirke und Stadtteile, die der Chatbot bedient
Altona · Eimsbüttel · Hamburg-Mitte · Hamburg-Nord · Wandsbek · Bergedorf · Harburg
Häufige Fragen aus Hamburg
Was darf ein Chatbot in einer Steuerkanzlei nicht beantworten?
Die Grenze steht im Steuerberatungsgesetz und ist enger gezogen, als sie auf den ersten Blick wirkt. Hilfeleistung in Steuersachen ist jede Tätigkeit in fremden Angelegenheiten, sobald sie eine rechtliche Prüfung des Einzelfalls erfordert — und geschäftsmäßig ausüben darf sie nur, wer dazu befugt ist, soweit das Gesetz keine Ausnahme vorsieht.
Informieren, terminieren, weiterleiten und Sachverhalte aufnehmen bleibt damit zulässig. Eine konkrete Steuerfrage zu beantworten oder einen geschilderten Sachverhalt steuerlich einzuordnen, nicht.
Leicht zu übersehen ist eine Einschränkung: Das Gesetz nimmt mechanische Arbeitsgänge bei der Führung von Büchern aus, stellt aber in einem eigenen Satz klar, dass das für das Kontieren von Belegen und das Erteilen von Buchungsanweisungen nicht gilt.
Welche Kostenauskunft schuldet eine Kanzlei vorab?
Die Vergütungsverordnung verlangt einen Hinweis, und er betrifft nicht den Betrag: In Textform ist darauf hinzuweisen, dass eine höhere oder niedrigere als die gesetzliche Vergütung in Textform vereinbart werden kann. Einen Zeitpunkt nennt die Vorschrift nicht.
Für ein erstes Beratungsgespräch gilt eine Obergrenze von 190 Euro — allerdings nur, wenn vier Bedingungen zusammentreffen: Der Rat hängt nicht mit einer anderen gebührenpflichtigen Tätigkeit zusammen, es bleibt bei einem ersten Gespräch, der Auftraggeber ist Verbraucher, und er nimmt diesen Steuerberater erstmals in Anspruch.
Getrennt davon ordnet die Verordnung an, dass der Vergütung die Umsatzsteuer hinzuzurechnen ist.
Kann die Kammer bei Unstimmigkeiten helfen?
Vermitteln ja, beraten nein. Die Kammer schreibt, sie dürfe Mandanten von Steuerberatern nicht rechtlich beraten, da eine solche Beratung gegen das Rechtsdienstleistungsgesetz verstoßen würde. Angeboten wird stattdessen eine kostenlose Vermittlung, an der die Teilnahme für beide Seiten freiwillig ist.
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